Vom Winde verdreht

Bauernschwank in vier Akten

Bühnenbilder: 1

Besetzung: 4 w / 4 m, 2 Kinder

 

Dieses Stück wurde übersetzt in Niederdeutsch, und ist unter dem Titel

„Wenn de Wind dreiht ebenfalls im Karl-Mahnke Verlag erschienen.

 

Aufführungsrechte

Theatergruppen erhalten die Aufführungsrechte über den Karl Mahnke Verlag, Verden http://mahnke-verlag.de

 

Fotos: Lars Schmitt, Walter Dörr

 

Zum Geschehen

Ein aktuelles und politisch brisantes Bauerntheater um alternative Energiegewinnung, moderne Landwirtschaft, bedrohte Tierwelt ... und Heimat. Bei aller Brisanz bleibt das Stück jedoch immer im Bereich der Komödie. Für eine amüsante Unterhaltung ist also bestens gesorgt:

Auf dem Biohof der Erdinger läuft alles rund. Aber Julius Erdinger hat nach seinem Studium andere Pläne für den Hof und die gefallen seinem Vater Paul überhaupt nicht. So kommt es zum Streit zwischen den beiden. Die Zukunft des Hofes steht auf dem Spiel. Und weil auch der Bioladen davon betroffen ist mischen Sofie und Siggi, die den Bioladen führen, im Streit ordentlich mit. Dieser Konflikt eskaliert in Verwirrungen und Verwicklungen durch das Auftreten einer  eigensinnigen Urlauberin und einem merkwürdigen Unternehmensberater. In diesem unpassenden Moment stellt Paul auch noch eine Schülerpraktikantin ein. Die irritiert und provoziert mit ihrem eigenartigen Benehmen zusätzlich alle anwesenden. Und plötzlich engagiert sich auch noch die Nachbarin Gertrude für den Naturschutz.

Das alles passt überhaupt nicht zu den Plänen von Julius. Wird Julius seinen Plan dennoch durchsetzen oder kann Paul den Biohof retten? Warum wird der Unternehmensberater auf einmal zum Geistheiler? Kann die Urlauberin ihre Ferien auf dem Bauernhof genießen? Und was bezweckt Gertrude mit ihrer Initiative für den Naturschutz? Weil jeder sein eigenes Ziel verfolgt, sorgen unsere Landsleute für heftigen Wirbel auf dem Hof. So kommt das Publikum auf seine Kosten und kann sich herzhaft über die guten Absichten aller Beteiligten amüsieren.

 

 

 

Die Presse schreibt:

 

Schlipsgesicht-Landwirt gegen Generationenbauer.

Ein lustiges Bauerntheater zu einem brisanten Thema. Autor Klaus Ziegler bedient das komplette Klischee, vom Türsteher im Kuhstall, von Walkern in der Natur, die den Waldboden belüften, ..., den dicksten Euter an der Kuh möchte der Bauer und nicht die Kuh, bis zur Erkenntnis, dass Heimat wie Gesundheit sei – man merke ihren Wert erst, wenn sie weg ist. Kinzigtal Nachrichten

 

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