Bei Boris ist ein Zimmer frei

Komödie in zwei Akten

 

Bühnenbilder: 1

Besetzung: 7 w / 4 m

 

Aufführungsrechte

Theatergruppen erhalten die Aufführungsrechte über den Kaiserverlag, Wien: http://www.kaiserverlag.at

 

Zum Geschehen

Boris und Steffi bekommen während ihrer Ausbildung von ihrem Vater eine großzügige Mietwohnung finanziert – wenn sie sich ihr Haushaltsgeld selbst und ehrlich verdienen. Boris hat aber keine Lust, neben seinem Schauspielstudium auch noch zu arbeiten. Also vermietet er heimlich, in Steffis Urlaub, deren Zimmer an die Studentin Eike. Doch plötzlich drängen noch mehr Menschen in die Wohnung: Eike lässt ihre Schwester kommen; Oma Judith will nicht im Altenheim, sondern hier in der Abstellkammer wohnen; und ein Herr Lehmann will in die Küche. Auch Steffi kommt überraschend und viel zu früh zurück!

Mit der Aussicht auf schnelles Geld kann Boris Steffi zu dem Geschäft mit unangemeldeten Untermietern überreden. Doch da erscheint eine freundlich penetrante Dame vom Amt. Sie will eine Haushaltsbefragung durchführen. Jetzt droht alles aufzufliegen. In dieser Situation erscheint auch noch Kapitän Leopold Kaiser, ihr Vater. Er möchte seine Kinder mit einem längeren Besuch erfreuen. Jetzt wird es immer turbulenter. Boris versucht mit Fantasie und Charme der Amtsdame und Leo die Untermieter zu verheimlichen. Gleichzeitig muss er Leo ein Jurastudium vorgaukeln, sonst sind Geld und Wohnung futsch! Außerdem sorgt die Oma mit plötzlichen Todesängsten für zusätzlichen Wirbel, und Nachbar Wolfi bringt mit seiner Erfindung wirklich alle in Gefahr, was jedoch Herr Lehmann beheben kann – obwohl auch dieser Herr aus der Küche für Boris zunehmend merkwürdig wird!

So führen Verstecken, Verwirren und Verwechseln in ein herrliches Chaos, das nur noch das Publikum durchschaut und sich damit bis zum verblüffenden Schluss köstlich amüsieren kann.

 

 

 

 

 

Die Presse schreibt:

 

Ein rasantes Verwirr- und Wechselspiel. Turbulenzen sind garantiert... ein vergnügliches pausenloses Agieren auf der Bühne ...

Gelnhäuser Neue Zeitung

 

Chaos pur, köstlich amüsant für das Publikum, und wie immer mit einem verblüffenden Schluss.

Kinzigtal Nachrichten

 

Schauspielgruppe Feldkirchen

Ich möchte mich bei Ihnen bedanken, dass sie ein so tolles und lustiges Stück geschrieben und uns zur Verfügung gestellt haben!

Wir hatten wirklich sehr viel Spaß dabei und auch die Zuschauerzahlen und deren Rückmeldungen zum Stück sprechen für sich!

Martin Plank, Produktionsleitung

 

Fotos aus den Proben und der Premiere der Schauspielgruppe Feldkirchen:

http://ssgf.at/ssgf/auffuehrungen/herbst/2017

 

 

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