Lass die Götterfunken in dein Herz hinein

Lustspiel in vier Akten

 

Bühnenbilder: 1

Besetzung: 4 w / 5 m

 

Aufführungsrechte

Theatergruppen erhalten die Aufführungsrechte über den Kaiserverlag, Wien:

http://www.kaiserverlag.at

 

Zum Geschehen:

Ein kleines Theater will großes vollbringen: Gegen die leeren Vorstellungen will der Direktor ein lehrendes Stück schreiben und das Publikum wieder begeistern. Er möchte seinem Publikum das „Wahre, Schöne und Gute“ des Lebens vermitteln.

Aber was nützen gute Absichten, wenn die Mittel fehlen. Neben dem Geld fehlt dem Direktor auch ein Darsteller. Um beides zu bekommen, muss er mit seiner Gruppe erst mal im wirklichen Leben ein wenig „Theater“ spielen. Auf diese Weise entlocken die „Schauspieler“ einer Sponsorin Geld, für das sie dann einen Künstler als Zugnummer engagieren. Der entpuppt sich jedoch eher als ein Selbstdarsteller, der nur dank seiner Ehefrau und Managerin hoch im Kurs ist.

Aber Eitelkeit ist unter Künstlern weit verbreitet. Jetzt kritisiert jeder am lehrenden Stück herum und hat etwas an seiner Rolle zu bemängeln. So werden aus den Proben Probleme und aus Teamarbeit „viele Köche“, die „den Brei verderben“. Zwar treibt der Direktor standhaft sein gutes Stück in die Premiere, aber hier entgleitet das moralische Werk den wackeren Akteuren in Pleiten, Pech, und Pannen. Nun muss der  Direktor kapitulieren, doch da erlebt das Stück einen verblüffenden Wandel.

 

Ort des Geschehens ist der Probenraum des Theaters. Hier entfaltet sich ein humorvolles Spiel mit Selbst und Darstellung, bis sich alle hilflos in Sein und Schein verwirren

 

Ein Lustspiel, in dem mit  viel Witz, Humor und Ironie dem Publikum so manche Tücken und Marotten des (Theater-) Lebens vorgeführt werden, bis sich zum guten Ende Saal und Bühne im Lachen vereinen.

 

 

 

 

Die Presse schreibt:

 

Ein Stück, das wieder bissiges und turbulentes Volkstheater verspricht.

Gelnhäuser Neue Zeitung

 

Mit fulminanten Aufführungen setzte die Theatergruppe STOARK STOECK die „Götterfunken“ in Szene und standen dabei den Großen wie Peter Steiner oder dem Ohnsorg-Theater in kaum einem Punkt nach.

Kinzigtal Nachrichten

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